E-Rechnung mit Word und Excel erstellen
Warum klassische Office-Programme bei E-Rechnungen an ihre Grenzen stoßen – und wie es einfacher geht.
Word und Excel – die vertraute Lösung
Viele Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen schreiben ihre Rechnungen mit Word oder Excel. Das ist vertraut, kostet keine extra Software und lässt sich frei gestalten. Für die klassische Papierrechnung oder ein einfaches PDF war das lange Zeit eine praktikable Lösung.
Doch mit der E-Rechnungspflicht ändert sich die Anforderung grundlegend. Eine E-Rechnung ist nicht mehr nur ein sichtbares Dokument, sondern ein strukturiertes, maschinenlesbares Format. Und genau hier erreichen Word und Excel ihre Grenzen.
Die Schwachstellen von E-Rechnungen mit Word und Excel
Wer versucht, eine E-Rechnung mit Word oder Excel zu erstellen, stößt schnell auf praktische und rechtliche Hürden. Die wichtigsten Schwachstellen im Überblick:
- Keine maschinenlesbaren XML-Daten: Word und Excel erzeugen nur ein sichtbares Dokument. Die für E-Rechnungen zwingend erforderliche strukturierte XML-Datei fehlt vollständig.
- Keine Unterstützung für XRechnung oder ZUGFeRD: Die gängigen E-Rechnungsformate lassen sich mit Office-Programmen nicht direkt erzeugen. Manuelle Konvertierung ist fehleranfällig und technisch anspruchsvoll.
- Hohe Fehleranfälligkeit: Rechnungsnummern, Steuersätze und Pflichtangaben müssen von Hand eingetragen werden. Ein Tippfehler kann zur Ungültigkeit der Rechnung führen.
- Keine automatische Validierung: Word und Excel prüfen nicht, ob alle gesetzlich erforderlichen Felder vorhanden und korrekt ausgefüllt sind.
- Kein GoBD-konformer Export: Die Aufbewahrungspflicht erfordert ein unveränderbares, revisionssicheres Format. Ein bearbeitbares Word- oder Excel-Dokument erfüllt diese Vorgabe nicht.
- Zeitaufwand bei jeder Rechnung: Formatierung, Kontrolle und manuelle Dateneingabe kosten bei jeder Rechnung erneut Zeit.
Fazit: Word und Excel eignen sich für den sichtbaren Teil einer Rechnung, nicht aber für die Erstellung einer rechtskonformen E-Rechnung.
Was eine E-Rechnung wirklich benötigt
Eine E-Rechnung besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen: einem sichtbaren Teil (meist ein PDF) und einem maschinenlesbaren Datensatz im XML-Format. Erst die Kombination beider Elemente erfüllt die gesetzlichen Anforderungen.
- Sichtbarer Teil: Ein PDF, das für Menschen lesbar ist und alle Rechnungsdaten anzeigt.
- Strukturierter Teil: Eine XML-Datei mit allen Rechnungsdaten in einem definierten Format (XRechnung oder ZUGFeRD), die von Buchhaltungssystemen automatisch verarbeitet werden kann.
- Standardkonformität: Die XML-Daten müssen der Norm EN-16931 entsprechen.
Genau diese Kombination aus sichtbarem PDF und korrekter XML-Datei lässt sich mit Word oder Excel nicht ohne weiteres erzeugen.
Der WYSIWYG-Ansatz von easy-e-invoice
WYSIWYG steht für „What You See Is What You Get“. Das bedeutet: Sie bearbeiten die Rechnung genau so, wie sie später als fertiges Dokument aussieht. Genau wie bei Word – nur dass im Hintergrund automatisch eine rechtskonforme E-Rechnung entsteht.
Dieser Ansatz richtet sich genau an die Nutzer, die bisher Word oder Excel genutzt haben. Sie gewöhnen sich nicht an eine neue, komplizierte Software um, sondern behalten Ihre gewohnte Arbeitsweise bei. Der Unterschied: easy-e-invoice erzeugt im Hintergrund automatisch die korrekte XML-Datei und das fertige ZUGFeRD-PDF.
Word und Excel
easy-e-invoice
Die Vorteile von easy-e-invoice gegenüber Word und Excel
easy-e-invoice kombiniert die Einfachheit, die Sie von Word und Excel kennen, mit der technischen Präzision, die eine E-Rechnung erfordert.
So erstellen Sie Ihre E-Rechnung mit easy-e-invoice in 3 Schritten
So einfach wechseln Sie von Word und Excel zu einer rechtskonformen E-Rechnung.
Schluss mit Word- und Excel-Workarounds. Erstellen Sie Ihre E-Rechnung richtig.