E‑Rechnung selber machen? Ja, das geht!

So einfach wie gewohnt – nur 100 % rechtskonform und ohne Abo.

Frau vor einem Bildschirm beim Erstellen einer E-Rechnung

Rechnungen bisher selbst geschrieben? Perfekt!

Viele Freiberufler, Handwerker und kleine Unternehmen kennen das: Für die paar Rechnungen im Jahr reicht ein einfaches Programm zur Texterstellung. Doch mit der E‑Rechnungspflicht wird alles komplizierter. Plötzlich ist von XML-Daten, Formaten wie XRechnung oder ZUGFeRD und teurer Software die Rede.

Die gute Nachricht: Sie können weiterhin einfach und ohne monatliche Kosten Ihre Rechnungen erstellen. Sie brauchen nur das richtige Werkzeug.

Warum eine herkömmliches PDF nicht mehr genügt

Eine moderne E-Rechnung ist mehr als nur ein digitales Dokument. Sie muss neben dem sichtbaren Teil (dem PDF) auch einen unsichtbaren, maschinenlesbaren Datensatz im XML-Format enthalten. Dieser strukturierte Teil ist entscheidend, damit die Systeme der Empfänger die Rechnung automatisch verarbeiten können.

  • Herkömmliche Office-Programme: Erstellen nur eine reine Text- oder Tabellendatei ohne die benötigten strukturierten Daten.
  • E-Rechnung: Enthält eine „intelligente“ XML-Datei, die alle Rechnungsdaten klar definiert (z.B. Rechnungsnummer, Betrag, Steuersatz).

Diesen technischen Teil von Hand zu erstellen, ist fehleranfällig und mühsam.

3 Wege zur E-Rechnung – und welcher für Sie der beste ist

Grundsätzlich haben Sie drei Möglichkeiten, eine rechtskonforme E-Rechnung zu erstellen:

  1. 1. Große Buchhaltungssoftware:
    Diese Alleskönner sind oft teuer, an Abos gebunden und für wenige Rechnungen im Jahr völlig überdimensioniert. Wie mit einem LKW zum Brötchenholen zu fahren.
  2. 2. Manuelle Konverter & Tools:
    Kostenlose Online-Konverter klingen verlockend, sind aber oft unübersichtlich, fehleranfällig und garantieren keine Rechtskonformität. Das Risiko liegt bei Ihnen.
  3. 3. Smarte Online-Lösung (Pay-per-Use):
    Ideal für alle, die es einfach wollen. Sie zahlen nur, wenn Sie wirklich eine Rechnung benötigen. Keine monatlichen Gebühren, keine komplizierte Einrichtung.

Der einfachste Weg: E-Rechnung mit easy-e-invoice

easy-e-invoice wurde genau für Freiberufler und kleine Unternehmen entwickelt, die sich nicht mit komplizierter Software herumschlagen wollen. Behalten Sie Ihre gewohnte Einfachheit.

Kein Abo, faire Preise
Zahlen Sie nur die eine Rechnung, die Sie jetzt schreiben müssen. Kein monatlicher Kostenblock.
Keine Registrierung
Einfach den Rechnungseditor öffnen und sofort loslegen. Anonym und unkompliziert.
Gewohnt einfach
Füllen Sie die Felder aus wie gewohnt. Den technischen Rest erledigen wir für Sie.

Überzeugen Sie sich selbst und erstellen Sie Ihre E‑Rechnung in 2 Minuten.

Jetzt E‑Rechnung erstellen

Häufige Fragen (FAQ)

Ja, absolut! Der Gesetzgeber schreibt Ihnen nicht vor, welche Software Sie nutzen. Wichtig ist nur, dass das Ergebnis stimmt: Die Rechnung muss alle Pflichtangaben enthalten und im korrekten digitalen Format (z.B. XRechnung oder ZUGFeRD) vorliegen. Mit einem Tool wie easy-e-invoice ist das ein Kinderspiel.
Für Geschäfte mit der öffentlichen Verwaltung (B2G) und zukünftig auch zwischen Unternehmen (B2B) reicht eine einfache PDF-Rechnung nicht mehr aus. Sie muss zusätzlich strukturierte, maschinenlesbare Daten im XML-Format enthalten. Genau das erledigt easy-e-invoice für Sie automatisch bei der Erstellung.
Für E-Rechnungen gelten dieselben gesetzlichen Aufbewahrungsfristen wie für Papierrechnungen, in der Regel 8 Jahre. Wichtig: easy-e-invoice erstellt die Rechnungsdatei für Sie. Für die sichere und GoBD-konforme Archivierung sind Sie anschließend selbst verantwortlich.
Nein, eine digitale Signatur ist für die meisten E-Rechnungen nicht verpflichtend. Wichtig ist, dass die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sind. Die Erstellung mit einem validen Tool wie easy-e-invoice ist hierbei der erste wichtige Schritt.